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Welcher Fahrroboter passt zu Ihrer Lerngruppe?

Neben dem Schreiben, Lesen und Rechnen gehört das Programmieren zu den Basiskompetenzen des 21. Jahrhunderts. Mit dem Einsatz von Fahrrobotern im Unterricht fördern Lehrkräfte auf einen Schlag mindestens zwei zentrale Kompetenzen für die digitale Zukunft:  Dabei lernen Schülerinnen und Schüler nicht nur die Grundlagen der Robotik, sondern auch zu programmieren. Für Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter eignen sich Fahrroboter ohne Bildschirm oder separates Programm. So werden die eher abstrakten digitalen Abläufe des Programmierens für ein besseres Verständnis vereinfacht. Im höheren Alter kann die Lerngruppe unsere Roboter mit Codes auf Tablets oder PCs programmieren. In einer einfacheren Version mit intuitiv bedienbaren Drag-and-Drop Oberflächen, für gehobene Ansprüche gibt es die textbasierten Programmiersprachen. Wir helfen Ihnen, sich aus unseren Fahrrobotern den passenden für Ihre Lerngruppe auszusuchen!

 

Schnell und einfach entleihen:

Tipp: Zu einzelnen Fahrrobotern finden Sie im Verleihsystem auch viel Zubehör!

unsere Fahrroboter

Die Fahrroboter im Überblick:

Auf dem Foto sieht man den Fahrroboter Blue Bot.
  • empfohlen ab 4 Jahren
  • Roboter in Käferform, mit Richtungstasten (Vorwärts, Rückwärts, Links-/ Rechtsdrehung) programmierbar. Er speichert die Tastenfolge und fährt dann diesen Weg.
  • auch für ältere Kinder
  • Mit den Programmierleisten oder der kostenlosen App steht die Programmierung im Vordergrund
  • Besonderheiten
  • bis zu 200 aufeinanderfolgende Programmierbefehle
  • transparente Hülle mit Blick in das Innere
  • empfohlen ab 3 Jahren
  • Das Set besteht aus hochwertigen Holzbausteinen und es ist kein Tablet nötig.
  • auch für die Grundschule und 5./6. Klasse
  • Die verfügbaren Steuerungsblöcke sind jedoch auch für fortgeschrittenere Programmierung einsetzbar. Durch die begrenzte Anzahl an Blöcken ist es fast schon notwendig, relativ bald mit den Blöcken „Wiederholung“ und „Funktion“ zu arbeiten.
  • Besonderheiten
  • Die Blöcke sind baulich differenziert, so ist es auch für Kinder z.B. mit Sehbeeinträchtigungen möglich, diese zu unterscheiden.
Auf dem Foto sieht man das Programmierspiel Cody Block.
Das Gerät Cubetto steht auf seiner Matte.
  • empfohlen ab 4 Jahren
  • Cubetto wird mit farbigen Marken auf einer elektronischen Holztafel gesteuert.
  • für das Grundschulalter
  • Im umrahmten Feld der Holztafel können Funktionen definiert werden, die durch Funktionssteinchen aufgerufen werden können.
  • Besonderheiten
  • Buchbar mit den Matten Weltraum, Ozean, Ägypten oder Großstadt.
  • Sehr geringe Fahrgeräusche.
  • empfohlen ab 8 Jahren
  • mit dem Starter-Kit bauen die Kinder den Roboter zusammen und codieren ihn mit der einfachen Programmiersprache Scratch
  • für ältere Lerngruppen
  • steht die offene Programmierung bereit (z. B. mit Python) und das Erweitern des Roboters mit eigenen 3D-Modellen
  • Besonderheiten
  • bietet viele Möglichkeiten zur Kreativität: erweitere den Roboter mit gedruckten 3D-Modellen
  • ein Lehrerhandbuch liegt bei
Auf dem Foto sieht man den Fahrroboter HP Robots Otto.
Auf dem Foto sieht man den Fahrroboter MBot 2.
  • empfohlen ab 10 Jahren
  • bei Benutzung der vorinstallierten Programmen
  • für ältere Lerngruppen
  • Programmiersprachen: C++, Python, Swift, visuell/Blöcke
  • Besonderheiten
  • Der mBot-Roboterbausatz wird selbst zusammengebaut und eignet sich besonders gut, um den Aufbau und technische Elemente von Robotern kennenzulernen
  • enthält eine Schnellstart-Anleitung
  • empfohlen ab 10 Jahren
  • komplexe Themen wie maschinelles Lernen, Daten-Analyse und künstliche Intelligenz werden zugänglich gemacht
  • Besonderheiten
  • bringt den Jugendlichen die Themen KI und Programmieren näher
  • durch seinen modularen Aufbau vielseitig: Es lassen sich verschiedene Roboterformen nachbauen
Auf dem Foto sieht man den Fahrroboter Nous AI Set.
Auf dem Foto sieht man den Fahrroboter Ozobot Evo.
  • empfohlen ab 5 Jahren
  • in der simplen Variante können die Kinder Farbcodes auf ein Blatt malen und der Ozobot fährt diese ab
  • für die Grundschule und Primarstufe
  • mit der visuellen Programmierschnittstelle „OzoBlockly“ können komplexe Befehle programmiert werden
  • Besonderheiten
  • kann auf verschiedene Arten programmiert werden: mit Farbcodes, vorprogrammierte Modi, Programmierung mit Ozoblockly
  • integrierter Lautsprecher mit Soundeffekten
  • empfohlen ab 3 Jahren
  • mit großem Bedienfeld auf der Oberseite zur einfachen Pfeilsteuerung
  • für die Grundschule und Primarstufe
  • Der Bot ist mit einer Bluetooth-Funktion ausgestattet und kann mit einer speziellen App ferngesteuert werden.
  • Besonderheiten
  • speziell für den Außenbereich
  • ein Lichtsensor lässt die Scheinwerfer automatisch leuchten, sobald Rugged Robot eine dunklere Umgebung registriert
Auf dem Foto sieht man den Fahrroboter Rugged Robot.
Auf dem Foto sieht man den Fahrroboter Thymio.
  • empfohlen ab 4 Jahren
  • die sechs vorgegebenen Modi können spielerisch eingesetzt werden: Hand verfolgen, Hindernisse vermeiden, …
  • für ältere Lerngruppen
  •  für Kinder ab ca. 10 Jahren gibt es die Möglichkeit den Thymio mit sechs weiteren Programmiersprachen zu bedienen
  • Besonderheiten
  • Thymio ist ein Open-Source-Lernroboter
  • kompatibel mit Lego-Bausteinen: der Kreativität wird freien Lauf gelassen
  • Programmieren der sechs Programmiersprachen auf Windows, Mac OSX und Linux